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Hinweis
Genre
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SEP
  Herbstlärm: Do. 10.09.2015 - 19:00 UHR
  Worried Man and Worried Boy • Ami Warning
kultur:treff im Haus der Musik EINTRITT: Normalpreis € 15,- ::: Ermäßigt € 11,-
Worried Man and Worried Boy • Ami Warning Bild 1 Teilen:  
Herbstlärm - Festival 2015 ::: Tage der musikalischen Vielfalt

FOTOS HERBSTLÄRM FESTIVAL 2015 ::: TAG 1, alle Fotos © Gerald J. Ramusch

HOMEPAGE HERBSTLÄRM - FESTIVAL

Tag 1 des heurigen Festivals, mit:

Worried Man & Worried Boy, 20:00 Uhr
HOMEPAGE Worried Man & Worried Boy

Ami Warning, 22:00 Uhr
HOMEPAGE Ami Warning

Fotos der letzten Jahre sind hier zu finden: FOTOS der Kultur:Plattform
 
Eintritt:

Donnerstag und Samstag: Normalpreis € 15,- / Ermäßigt € 11,-

Freitag: Normalpreis € 20,- / Ermäßigt € 16,-

Festivalpass: Normalpreis € 43,- / Ermäßigt € 32,-


Ermäßigung für Mitglieder des Kulturvereins, Studenten bis 27 Jahre, Schüler, ZVD, GWD.
Freier Eintritt für Kinder bis 14 Jahre (in Begleitung der Eltern)

Karten für das Herbstlärm – Festival 2015 sind ab 17. August an folgenden Stellen erhältlich.

Bar – Pub NachtAboTheke, Hans-Kappacher-Straße 8

Tourismusverband St.Johann – Alpendorf

Raiffeisenbank | St. Johann im Pongau
Raiffeisenbank | Altenmarkt
Raiffeisenbank | Bad Hofgastein
Raiffeisenbank | Bischofshofen
Raiffeisenbank | Schwarzach
Fotos Ami Warning © Konrad Fersterer
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Worried Man and Worried Boy • Ami Warning Bild 2 Worried Man and Worried Boy • Ami Warning Bild 3
Bandbeschreibungen:

Worried Man & Worried Boy:

OWA SO DEPPAD WIE DU BIN I NIE
Skiffle. Wilde Musik aus Amerika mit selbstgebauten Instrumenten und folkloristischen Texten. Junge Burschen
aus Favoriten, Fans. Dann: Die Sechziger, der Wiener Dialekt raunzt in den Charts. Eine Niederkunft,
Menschen auf der Suche nach einem Namen für ein neugeborenes Wunderkind. Die Dialektwelle. Jeder kann
plötzlich surfen. Mut und Selbstvertrauen. Pop mit Goschn. Und später der Anfang eines neuen Jahrtausends:
Status quo. Der Mut wurde der Bank überschrieben, das Selbstvertrauen hängt an der Flasche, die Goschn
wird gehalten. Das Wunderkind, in der Blüte seiner Jugendjahre schwer verunglückt, hat überlebt. Seinen
Namen hat es aber vergessen. Die Menschen meinen zu wissen, wie er lautet, wollen dem Wunderkind
helfen, rufen ihm zu. Doch das Wunderkind scheint sich nicht erinnern zu wollen...
Im Herbst des Jahres 2014 hört man dann einen Knall. Zwei Generationen der österreichischen Musikszene
prallen mit lautem Geschepper aufeinander. Das Wunderkind blickt erschrocken hoch. Hat es seinen wahren
Namen gehört? Der Sound eines generation clashs. Jahrhundertmitte und Jahrtausendwende. Vater und Sohn.
Herbert und Sebastian Janata. Worried Man & Worried Boy.

Ami Warning:

Amis Stimme ist etwas Besonderes. Weil sie so vieles gleichzeitig ist: sie klingt rau und sanft, stark und zerbrechlich. Ungeschult – und doch perfekt.

Ami Warning ist noch keine 20 Jahre alt. Wenn man ihr begegnet, sieht man zunächst ein junges Mädchen, das die Welt entdeckt, eine frische Erwachsene, voller Ideen und voller Erwartung ob ihrer Möglichkeiten. Hört man dann ihre Songs, spürt man eine kraftvolle Tiefe, die manch einer sein ganzes Leben lang nicht erreicht. Ami schreibt über ihre Gefühle; ihre Inspiration entsteht aus ihren Erlebnissen, aus Momentaufnahmen und Gedankenblitzen. Das ist an sich nichts Ungewöhnliches. Ungewöhnlich ist die Art der Performance. Man erlebt eine junge Frau, die sich mitteilt, weil sie es muss. Weil die Worte aus ihr herauskommen müssen, die gedachten Dinge formuliert werden wollen. Diese Dringlichkeit spürt man: Amis Musik hat keinen Moment lang etwas Unverbindliches Man kann sich nicht entziehen.

Und man spürt, dass sich in der Gedankenwelt dieser 18jährigen vieles wiederfindet, das jeden schon gestreift hat, mal mehr, mal weniger vehement.

Ob der Zuhörer dabei dasselbe empfindet wie sie? Das sei nicht so wichtig, sagt Ami, „Hauptsache, man empfindet überhaupt etwas.“ Und tatsächlich: es ist unmöglich, das nicht zu tun.

Ami Warning kommt von den Worten zu den Klängen. Obwohl sie in einer Musikerfamilie aufgewachsen ist, war ihre erste, wirklich große Passion das Schreiben. Mit 14, 15 hat sie begonnen: Gedichte, kleine Geschichten. Sie wollte formulieren können, was in ihr war. Ihre Welt in Worte fassen.

Gleichzeitig war immer da: die Musik. Der Vater, Wally, altbekannt in der Roots-Reggae-Szene, hatte seine Tochter stets dabei. Im Bauch ihrer Mutter bei Konzerten, als Kind neben der Bühne oder schlafend im Backstagebereich. Schließlich als Bassistin und Sängerin in seiner Band. Ami hatte ihn nicht, den aha-Moment, in dem man zum ersten Mal auf der Bühne steht und beschließt, diesen Augenblick nie wieder loslassen zu wollen. Der Augenblick war einfach immer da, die Bühne ein Wohnzimmer ihrer Kindheit. Musik machen? Selbstverständlich.

Ein bisschen Unterricht am Bass, danach die Gitarre; ihr Vater zeigte ihr ein paar Akkorde, brachte ihr die richtigen Griffe bei. Sie schaute sich manches auf youtube-Videos ab, spielte Songs nach, die sie mochte. Fing an, für ihre Texte Klänge zu finden, zu experimentieren. Irgendwann auch in die andere Richtung: zu ein paar Tönen, die sie nicht loslassen, kommt ein Text hinzu. Oft auf Englisch, oft auf Deutsch – je nachdem, in welcher Sprache sie glaubt, das jeweilige Gefühl besser ausdrücken zu können.

Manchmal singt sie alte Songs von ihrem Vater, die ihr gefallen. Mit ihrer Stimme, soulig, doch zerbrechlich, und der Intensität ihres Auftritts macht sie sie so sehr zu ihren eigenen, dass man vergisst, wie sie vorher geklungen haben. Und immer mehr: ihre eigenen Songs. Die einen staunen lassen, wie ein so junger Mensch mit so viel Präsenz artikulieren kann, was in uns allen vorgeht.

Texte und die Melodien, finden sie und folgen dabei keinem Schema. Ein Genre? Nicht nötig. Die Besetzung ihrer kleinen Band – Gitarre, Bass, Schlagzeug, manchmal ein Saxophon – zwingt sie nicht, sich festzunageln. Ami klingt genau so, wie sie klingen soll: wie sie selbst.
 
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