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24
SEP
  Im Dialog: Do. 24.09.2015 - 20:00 UHR
  In der Kurve - ein Film von Gabriele Hochleitner
kultur:treff im Haus der Musik EINTRITT: frei
In der Kurve - ein Film von Gabriele Hochleitner Bild 1 Teilen:  
FILM & DIALOG „In der Kurve“ ein Film von Gabriele Hochleitner.

Es geht um die tragischen Geschehnisse am 2.7.1944, als 1000 Nazisoldaten und 70 Gestapo Männer Jagd auf Wehrmachtsdeserteure in Goldegg und Umgebung machten.

Der Film erzählt die Geschichte 70 Jahre später anhand der Erinnerungen der einzelnen Familienmitglieder und Zeugen.
 
Gemeinschaftsveranstaltung mit der Geschichtswerkstatt St. Johann / Pg
Moderation: Michael Mooslechner, Historiker
 
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In der Kurve - ein Film von Gabriele Hochleitner Bild 2
Synopse:
Der Film 'In der Kurve' erzählt die Geschichte der tragischen Geschehnisse am 2.7.1944 anhand der Erinnerungen der einzelnen Familienmitglieder und Zeugen am Tatort Unterdorf-Gut und Umgebung in Goldegg im Pongau. Die Familie wurde damals tief erschüttert - Erschütterungen, die bis in die heutige Generation spürbar sind.
Die Renovierung des Gedenksteins für die Brüder Alois und Simon, ermordet von der Gestapo an jenem Juli-Morgen, nimmt die Filmemacherin zum Anlass, um noch einmal die Tragödie von damals ausführlich zu beleuchten und erstmals auch den Spuren der Täter zu folgen, die nach Polen und Deutschland führen.

Brief aus Amerika
Ich liebe Deinen Film In der Kurve. Ich liebte den Fokus auf die Entstehung des Gedenksteines während die Geschichte durch Familien-Erinnerungen erzählt wird, im Dialekt, gemischt mit einigen wenigen Bildern aus der Vergangenheit. Durch die Verwendung einer einzigen Erzählstimme, wird es dem Betrachter ermöglicht, das Geschehene von damals und heute zusammenzusetzen. Umwerfend fand ich den Moment, als Dein Vater seine Sonnenbrille abnahm, um sich die Tränen abzuwischen.

In der Kurve erinnert mich an viele Filme, wie ich sich auf jüdischen Filmfestivals gesehen habe. Fast die einzigen Orte, an denen man solche Dokumentarfilme in den USA sehen kann, allerdings nur aus einer Sicht. Wäre Deine Familie jüdisch gewesen, hätte dieser Film sicherlich die Runde dieser Festivals gemacht. Aber Österreicher und ihr Leiden als so-genannte Täter im 2.Weltkrieg sind zu mittelmäßig, um ihre Filme auf die Leinwand in den USA zu bringen, nur den Opfern (hauptsächlich Juden) wird dies zugestanden.

Ich bin kein visueller Mensch, sondern auditiv, deshalb schätze ich die Musik von Eurem Freund sehr, und wie Ihr sie so sparsam verwendet.

Ich liebe besonders die letzte Einstellung, weil Du Deine kleine Tochter in den Film bringst: nauffällig aber spürbar, voller Hoffnung. Hut ab.

(Renee Chinquapin, Portland)
 
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