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13
JUN
  Konzert: Sa. 13.06.2015 - 20:30 UHR
  Philipp Harnisch Quartett
kultur:treff im Haus der Musik EINTRITT: € 10,- / 7,- / 5,-
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Philipp Harnisch Quartett

Philipp Harnisch: Alt-Saxophon
Elias Stemeseder: Piano, Melodica
Paul Santner: Kontrabass
Maximilian Santner: Schlagwerk

Konzert unterstützt durch das Bundeskanzleramt Österreich
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Philipp Harnisch Quartett Bild 2
Mit seinem dritten Album im Gepäck „Black Field“ (listenclosely.at) begibt sich das Philipp Harnisch Quartett auf Tournee. Nach nun über vierjähriger Zusammenarbeit erstaunt das Quartett rund um den in Wien lebenden Alt-Saxophonisten Philipp Harnisch mehr und mehr durch seine Virtuosität und Raffinesse im Zusammenspiel, seine Ästhetik im musikalischen Ausdruck und seine einzigartige Spiel- und Experimentierfreude! Mit im Boot sitzt der junge Ausnahmepianist Elias Stemeseder, der u.a. durch seine Zusammenarbeit mit dem US Schlagzeuger
Jim Black in letzter Zeit für Furore gesorgt hat. Dieses homogene Quartett serviert dem Zuhörer mal stürmisch, dann wieder elegant und kontemplativ handgemachte Gefühle.

Jeder dieser vier unkonventionellen Musiker hat, bekommt und nimmt sich den Raum, den es auch benötigt, um solch wunderbare Klänge entstehen zu lassen. So geht es in ihrer Musik in erster Linie um Emotion als um Ambition. Das Ergebnis sind spannende Kompositionen, vielfältig und faszinierend und stets von einer packenden klanglichen Schönheit! Man darf gespannt sein!


Pressezitate:

Christian Wurm, Konzertbesprechung „Birdland“ Neuburg an der Donau (D)
Ein kammermusikalisches Schmankerl zwischen moderner Klassik und Jazz; poetisch,tiefgründig.

Michael Ternai, Music Information Center Austria:

Bei dem Philipp Harnisch Quartet handelt es sich um eine Formation, die schon mit ihrem zweiten erschienenen Album „Songs about Birds and Horses“ musikalisch an einen Punkt
angelangt sind, den viele andere Bands und Ensembles ihren Lebtag nicht erreichen. Wirklich allen herkömmlichen Formaten und Deutungen des Jazz im weiten Bogen aus dem Wege gehend, verfolgt der sich um den Saxophonisten Philipp Harnisch scharrende Vierer seine
ganz eigene und eigenständige Interpretation dessen, was herkömmlich unter dem Begriff Jazz zusammengefasst wird. Hier werden nicht die instrumentalen Fertigkeiten und
Fähigkeiten in den Vordergrund gerückt, sondern einzig der Gruppenklang, der genauso verspielt, herausfordernd und experimentell daher kommt, wie er es auch auf sehr stimmungsvoll und gefällige Weise tut. (...)

PNP, 12. Nov. 12: Julia Huber:

Klangabenteuer mit Kopfkino – Das Philipp Harnisch Quartett begeistert
Publikum bei „Piano Mora“
(…) Sehr ruhig und sanft beginnt das Quartett (…). Völlig ungezwungen steigern sie langsam die Spannung, lassen ihre Klänge vollends wirken. Im Zusammenspiel ergänzen die vier
Musiker sich zu einem raffinierten Ganzen. (…) Das Quartett überzeugt durch seine bestechende Andersartigkeit. (..) Hört man den Titeln des Quartetts zu, so taucht man ein in eine Welt von Bildern.

PNP, 12. Feb. 12: Christine Pierach:

Jung, raffiniert, reif – Philipp Harnisch Quartett erfüllt „Cafe Museum“ mit handgefertigten Gefühlen
Mit sehr reifer, raffinierter Musik hat das junge Philipp Harnisch Quartett das ausverkaufte „Cafe Museum“ (…) erstaunt. Vielleicht ist es gerade die Experimentierfreude, das Ungestüm
und die Neugierde junger Menschen, die diese vier komponierenden Virtuosen (…) so mit ihren Instrumenten umgehen lässt (…). Es sind wahrlich handgefertigte Gefühle, die dieses homogene Quartett serviert, mal stürmisch, dann wieder kontemplativ. Jeder hat, bekommt
und nimmt sich Raum, ohne das Ganze zu verlassen, diesem nicht von Herzen und mit allem Können weiter zu dienen. Dabei geht jeder unkonventionell und kreativ mit seinem Instrument um (…). Handgefertigte Gefühle, fürwahr.
Tip Bayreuth, 2. Dez. 10: Martha Teresa Münder Warme Klänge in einer kalten Nacht – Das Philipp Harnisch Quartett schlug im „Glashaus“ zarte Töne und experimentelle Rhythmen an

(…) Wer von dem jugendlichen Aussehen der Musiker vorschnell auf die reife ihrer Musik geschlossen hatte, erlebte schon nach den ersten Tönen eine Überraschung: der Grad an Lebenserfahrung, den ihre Musik bot, war bemerkenswert.
 
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